Packliste #1: Das sollte man bei einem Marathon mitnehmen

Wenn man einen Marathon laufen möchte, so ist das keine Kleinigkeit. Alleine je nach Länge, kann ein solcher Marathon mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang, was sollte man mitnehmen? Die Antwort darauf, findet man nachfolgend.

MedailleWorauf ist besonderes zu achten?

Bevor wir auf die einzelnen Punkte eingehen, die man bei seiner Packliste für einen Marathon berücksichtigen sollte, ist ein wichtiger Punkt. Dieser wichtige Punkt ist das Gewicht.

Grundsätzlich sollten nämlich die Sachen die man mitführen möchte, nicht zu schwer sein. Schließlich wäre das dann nur unnötiger Ballast.

Packliste: Das muss mit!

Letztlich muss man unterscheiden, nämlich zwischen den Sachen die man vor dem Wettkampf braucht und während dem Wettkampf. Vor dem Marathon bietet sich zum Beispiel an:

  1. Kaugummi oder Obst als Energielieferant und Zeitvertreib
  2. MP3 Player
  3. Prepaid-Kreditkarte (Kreditkarte auf Guthabenbasis)

Das Mitführen von Geld ist bei einem Marathon eher problematisch. Dafür bietet sich aber sehr gut eine Prepaid-Kreditkarte an. Diese ist sicher und verfügt nur über den Geldbetrag, den man vorher auf die Kreditkarte aufgeladen hat. Damit ist sie auch sicher. Neben den wichtigen Sachen vor dem Marathon, kann man auch während dem Wettkampf einiges gebrauchen. So zum Beispiel:

  • Einen Sonnen- und Regenschutz (z.B. eine Schirmmütze, ein Poncho)
  • ein Stirnband
  • Trinkflasche, am besten mit Gurt und Halterung
  • Sonnenbrille oder Laufbrille
  • Sonnencreme
  • Blasenpflaster
  • Laufhandschuhe

Zudem kann natürlich die Packliste noch entsprechend erweitert werden, zum Beispiel durch eine Pulsuhr. Damit hat man während dem Marathon immer seine Werte im Blick.

An die Jahreszeit anpassen

Was man im Detail packen sollte, sollte man immer auch von der Jahreszeit, Temperatur und der jeweiligen Stadt/Region abhängig machen, wo der Marathon stattfindet. Findet der Marathon bei kalten Temperaturen statt, so braucht man natürlich keine Sonnencreme, sondern eher Laufhandschuhe für warme Hände.

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Bewegung im Sommer hält fit und macht glücklich

Sie laufen gern und möchten die sommerlichen Temperaturen genießen? Dennoch sollten Sie nicht über den Mittag bei direkter Sonneneinstrahlung laufen. Die frühen Morgenstunden oder die lauen Sommerabende sind deutlich günstiger. Zudem sollte ein guter Sonnenschutz nicht fehlen.

Das tägliche Triningsprogramm

  1. Kontinuierliche Trainingseinheiten
  2. Laufen Sie entsprechend Ihrer Gesundheit, Routine, Alter, …
  3. Feste Laufzeiten bringen Struktur in den Alltag

Gut für Körper und Geist

JoggingBewegung ruft Glücksgefühle hervor und stärkt die natürliche Abwehr. Insofern haben Sie hier Ihren perfekten Ausgleich zum stressigen Bürojob oder zum entspannten Sonnenbaden gefunden. Sie arbeiten am Muskelaufbau und bauen Fett ab. Dies ist die perfekte Voraussetzung für ein ausgewogenes Ich und einen straffen, schlanken Körper.

Sie benötigen keine zusätzlichen Fitnessgeräte und können das Training überall und zu jeder Zeit starten. Achten Sie auf bequeme Schuhe und eine atmungsaktive Kleidung.

Realistische Ziele setzen

Übertreiben Sie es mit Ihrem Ehrgeiz nicht! Natürlich ist Bewegung wichtig und es dürfen gern ein paar kilometer mehr pro Tag sein. Allerdings sollten Sie das richtige Maß beachten. gerade bei heißen Temperaturen im Sommer kann der Kreislauf stark beansprucht werden. Überlegen Sie sich einen Laufabschnitt mit Schatten, vielleicht am Wasser oder im Wald. Trinken Sie ausreichend und hören Sie au Ihren Körper. Das Laufen im Sommer soll Sie fit halten und nicht zum Marathon-Läufer werden lassen.

Ein paar Tipps zum vernünftigen Laufen im Sommer

  • viel Flüssigkeit (alkoholfrei) ist ein Muss
  • nicht zu hohe Ziele setzen
  • den Anspruch Schritt für Schritt steigern
  • Laufen soll Freude und kein Stress sein

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Laufen im Winter: wie macht man das richtig?

Das Thema Fitness nimmt einen immer höheren Stellenwert ein und besonders Laufen wird dabei schnell populärer. Die Ausübung des Laufsportes ist eigentlich fast das ganze Jahr ohne Probleme möglich.

Gesundheit

Grundsätzlich ist gegen Laufen bei kalten Temperaturen nichts einzuwenden. Jedoch sollte der Körper darauf vorbereitet werden und man sollte nicht erst bei Temperaturen um den Nullpunkt herum mit dem Laufen anfangen, sondern eher bei milden Temperaturen im Herbst.

Für gesunde, geübte Läufer gilt aber auf jeden Fall, dass auch kleinere Minusgrade unbedenklich sind.

Wie sollte man sich anziehen?

Wichtig ist es eine optimal angepasste Ausrüstung an die Kälte zu tragen. Dabei sollte man weder zu warme Kleidung, noch zu wenig Kleidung tragen. Beides kann schlecht für die Gesundheit sein. Man sollte die ersten Laufminuten ruhig noch frieren.

Sehr gut sind funktionelle Laufklamotten, die dafür sorgen, dass der Schweiß nach außen transportiert wird und die Haut trocken bleibt.

Wichtig ist auch den Kopf zu bedecken beispielsweise mit einer Mütze oder einem Stirnband. Auch die Schuhe kann man mittlerweile angepasst an kalte Temperaturen und dementsprechende Untergründe kaufen.

Weitere Tipps

Neben der richtigen Klamottenauswahl gibt es noch weitere Aspekte, die man bei einem Lauf im Winter beachten sollte.

Immer ausreichend trinken, da weiterhin Feuchtigkeit verdunstet, auch wenn wir ein geringeres Durstgefühl haben.

Wenn es möglich ist, könnte man den Lauf am besten auf einer ebenen Laufstrecke, wie einer Tartanbahn, durchführen und nicht auf eisigen oder vollgeschneiten Wegen.

Außerdem muss beachtet werden sich gut aufzuwärmen vor seinem Lauf, da deine Muskeln bei Kälte etwas länger brauchen, um auf Betriebstemperatur zu kommen.

Beachtet man die eben genannten Tipps, sollte einer guten Laufeinheit auch bei kalten Temperaturen nichts mehr im Wege stehen.

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Einfach Laufen und vom ersten Schritt an wohl fühlen

Gerade für Anfänger stellen sich rund um das Thema Laufen einige Fragen, die berechtigt sind, um gut auf die Bewegung vorbereitet zu sein. Dazu gehören Themen rund um die richtige Dauer, die Trainingsfrequenz und Kleidung, aber auch noch einiges mehr.

Das erste Lauftraining

Wer mit dem Laufen beginnt, der sollte unbedingt vorher einige Minuten die Muskulatur dehnen und ganz langsam in Bewegung kommen, so dass der Körper aufwärmt. Dann empfiehlt es sich, zunächst im Wechsel zwei bis drei Minuten zu laufen und dazwischen mehrere Minuten schnell zu gehen. Am Ende der Laufeinheit sollte man sich ebenfalls fünf Minuten Zeit nehmen, die Muskulatur erneut zu dehnen und langsam den Kreislauf runter zu fahren.

Die Dauer und Lauffrequenz

Eine Laufeinheit von 20 bis 30 Minuten ist für den Anfang optimal. Erst in der zweiten oder dritten Woche sollte man sich langsam steigern. Dabei ist es empfehlenswert, zwischen zwei Lauftrainings immer ein bis zwei Tage zu pausieren, damit die Muskulatur und Knochen sich erholen können. Drei Laufeinheiten in der Woche sind optimal, um gut und konstant die Leistung zu verbessern.

Die richtige Kleidung wählen

Man sollte atmungsaktive Kleidung wählen und je nach Jahreszeiten und eigenem Körperempfinden lange oder kurze Kleidung tragen. Am besten ist leichte Sportbekleidung, die man ausziehen und sich umbinden kann, wenn es anfangs zu warm wird. Durch die Geheinheiten ist es aber dennoch sinnvoll, etwas Wärmendes dabei zu haben. Nach wenigen Trainingseinheiten hat man ein gutes Gespür, welche Kleidung und Beschaffenheit sich am besten eignet. Ein besonderes Augenmerk sollte man vom ersten Lauftag an auf gute und bequeme Schuhe setzen.

Auch eine gute Ernährung und Vorbereitung spielen eine wichtige Rolle, damit das Laufen Spaß macht und nicht schnell zu einer Überforderung führt. Ganz einfach loslaufen und dabei regelmäßig atmen. Sobald etwas wehtut, gehen und erst nach einer kurzen Erholung wieder mit dem Laufen weitermachen.

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